Innbike Motorradreisen

Gästebuch Innbike Motorradreisen !

Es ist uns natürlich ein Anliegen, unsere Touren ständig zu verbessern.

Dazu müssen wir aber von Euch Feedback bekommen, um auf Kritik reagieren zu können bzw. Positives weiter zu pflegen.

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Innbike: Norwegen 2018 mit Innbike

 

Norwegen 2018 mit Innbike

 

Zur Gästebucheintrag von Sabine möchten wir Stellung nehmen.

 

Wir bedauern dass eine schöne Tour für  eine Mitfahrerin zum persönlichen Desaster wurde. Auch in einem länger dauernden Gespräch konnten wir keinen gemeinsamen Konsens erzielen, wie der Eintrag 8 Monate nach der Tour im Gästebuch zeigt.

 

Die beiden Vegetarierinnen konnten vegetarische Speisen beim Abendessen nach ihren Vorstellungen und Wünschen, abhängig vom Angebot des Hauses bestellen. Leider wurde dies hier negativ gesehen und so dargestellt, als hätte sich niemand um die Belange der Vegetarier gekümmert.

 

Der Super-Mega-Fleisch-Burger wurde wie bestellt in einen vegetarischen Burger getauscht, was natürlich etwas Zeit in Anspruch nahm. Dieser vegetarische Burger war auf der Rechnung und wurde bezahlt.  

 

Auf den Tagesetappen gab es, wenn auch wenig Auswahl, durchaus vegetarische Speisen. Bei einigen größeren Besichtigungsstopps  waren auch Einkaufsmöglichkeiten und Restaurant´s vorhanden.

Auf Angebot, Vielfalt und auf ev. falsche Lieferung konnten wir seitens Innbike leider keinen Einfluss nehmen.

Das Begleitfahrzeig ist nur für den Gepäcktransport vorgesehen. Personen werden nur in Ausnahmefällen (Pannen, Krankheit…)  befördert.

 

Die ersten drei Abende wurde der Transfer (ca. 2, km) durchgeführt, um der Gruppe die Einnahme des Abendessens ohne MOTORRADKLEIDUNG oder Fußmarsch  zu ermöglichen. Es ist weder vorgesehen noch erlaubt, Ausflugsfahrten oder Sightseeing-Touren im Begleitfahrzeug anzubieten. 

Eine Nutzung  des Begleitfahrzeuges, wir hier an den ersten drei Abenden, setzt nicht voraus dass das Fahrzeug, an weiteren Abenden zur Verfügung steht. Dies war auch nicht Bestandteil des Reiseangebotes.

 

Bzgl. der Tagesetappen und Anforderungen wird in der Reiseausschreibung (200- 400 km) hingewiesen. Auf den jeweiligen Tagesetappen wurden mehrere Pausen für Rast, Fotostopps oder Besichtigungen eingelegt.

 

Täglich nach Tourende hatten alle Teilnehmer die Möglichkeit ihr Feedback zu geben und Wünsche zu äußern. Wie z.B. Gestaltung der Pausen. Die jeweiligen Tagesetappen und Ziele wurden vor Beginn der Fahrt besprochen. Die vorgebrachten Wünsche wurden auch berücksichtigt.

 

Die Adressen und Koordinaten der Hotels wurden vor der Tour per Mail allen Teilnehmern bekanntgegeben. Das Übergeben der GPS-Daten ist nicht vorgesehen. Gemeinsam starten und gemeinsam ankommen lautet unsere Devise.

 

Mit einer Ausnahme lagen die Hotels direkt am Meer, an einem Fjord, in Stadtmitte oder in der Nähe eines Wasserfalls.

 

Die Anreise nach Dänemark führte uns das letzte Stück entlang der Küstenstraße.Auch hier wurden Fotostopps eingelegt.

Da bei der Rückreise die Fähre schon früh morgens startete und ein langer Tag bevorstand fuhren wir über die Autobahn ohne weitere Besichtigungstopps zurück nach Quickborn. Innerhalb der Gruppe war dies zuvor abgesprochen.

 

Bzgl. der Pausenstopps an Tankstellen mit kleinerem oder größeren Imbiß, war der Tenor der restlichen Gruppe, dass Stopps für die Einnahme von kleinen Snacks durchaus ok waren und wie auch von Sabine beschrieben andere Möglichkeiten, sofern vorhanden , zu viel Zeit in Anspruch nahmen.

 

In Quickborn wurde mir am Morgen der Heimreise von den Teilnehmern bestätigt, dass wir eine sehr schöne gemeinsame Tour hinter uns hatten.  Zu diesem Zeitpunkt waren Sabine und ihr Mann allerdings schon abgereist.

 

Die als ätzende Bemerkung in die Whats-App-Gruppe bezeichnende Aussage war  nicht negativ gemeint sondern sollte wirklich an einen schönen Urlaub erinnern.

 

Es waren laut der Reisebeschreibung keine Stadtbesichtigungen von Bergen und Hamburg eingeplant. Wie kann dies dann zu verlorenen Urlaubstagen führen ?Es wurden zu lange Etappen bemängelt, wie ist dies mit dem Wunsch nach zusätzlichen Besichtigungen zudem noch bei schlechtem Wetter zu vereinbaren?

Um alle Mitfahrer nach Bergen zu befördern wäre das Fahrzeug fast 3 Stunden unterwegs gewesen.

 

 Schade dass eine sehr schöne Tour, was auch in der Vergangenheit von anderen Teilnehmen bestätigt wurde, hier so negativ dargestellt wird.

 

Aufgrund der gemachten Vorwürfe war es leider erforderlich unsere Sicht hier etwas ausführlicher darzustellen.

 

 

Wir wünschen Sabine zukünftig viele schöne und desasterfreie Touren.

 

Innbike Team

 


Freitag, 22. März 2019
Sabine: Norwegen 2018 mit Innbike

Vorneweg: Toskana & Frankreich waren für uns sehr schöne Reisen – Norwegen für mich ein Desaster aus verschiedenen Gründen. Die ersten drei Tage wurden wir abends mit dem „Begleitfahrzeug“ zu Restaurants gebracht, da es im Hotel kein Essen gab. Am ersten Tag fragte ich den Tour-Guide, ob alles wegen dem „vegetarischen Essen“ geklärt sei, oder ob ich mich selber darum kümmern soll. Er meinte, er höre dies zum ersten Mal (warum füllt man bei Innbike einen Fragebogen aus?) – kein Problem - so kümmerte ich mich jeden Tag selbst darum.

Die Tagesetappen waren ziemlich lange geplant (um km zu machen und in den Norden zu kommen) und die Hotels durchwegs so weit irgendwo draußen, sodass man sich am Abend nichts mehr ansehen konnte (bzw. mit dem Begleitfahrzeug chauffiert wurde). Am Abend 14 km vor Bergen – ließ der Guide das Begleitfahrzeug 5 (!) Minuten vor dem Abendessen nach Bergen fahren. Es war nebelig, kalt und sehr regnerisch an diesem Abend – also kein Motorrad-Wetter. Mir wurde eine „Taxifahrt €150,--„ od. „Straßenbahnfahrt“ (1 ½ Std. Wegzeit) angeboten.

Beim Abendessen gab es keine einzige vegetarische Vorspeise und ich musste sehr hungrig zusehen. Auch die Hauptspeise kam falsch – als Super-Mega-Fleisch-Burger. Die Kellnerin entschuldigte sich vielmals und versprach mir, meine Speisen NICHT auf die Rechnung zu setzen. Die anderen aßen ein Menü um ca. € 45,--. So ging es die ganze Reise lang – also nix für Vegetarier – für die anderen galt ein „Menüpreis“ und mein Essen viel immer bescheiden aus. Zu Mittag gab es jeden Tag „Essen“ an der Tanke (sorry einmal in einem netten Lokal, aber die Wartezeit war so lang.. also wieder Tanke)… in Norwegen gibt es NICHTS an einer Tanke für Vegetarier (dies meinte auch die Tochter des Begleitfahrzeugfahrers, die sich auch vegetarisch ernährt)!!– außer Würstel in allen Variationen und mal einen Apfel. Als ich den Guide darauf aufmerksam machte, das ich mir das anders wünsche, meinte er: es gibt ja eh genug. So versuchte ich manchmal einen Supermarkt zu erwischen – war aber aufgrund der Abgeschiedenheit der Hotels und der großen Tagesetappen nicht immer möglich (einmal war ein Supermarkt neben der Tanke). Auch die Tagesrouten bekamen wir aus verschiedenen Gründen nicht (bei Toscana & Frankreich war dies möglich) - denn dann hätte ich mir den Tag selbst gestalten können.

Bei der Heimreise fuhren wir 8 Stunden auf der Autobahn mit einer Pause (3x dürft Ihr raten) bei einer Tanke .. um wieder in Quickborn im Hotel zu landen – vorne ein McDonalds – hinten Auspuffgase der vielen Busse und ein AutoCenter. Gibt es in ganz Dänemark oder Norddeutschland keine sehenswerten Ziele, die man sich 2 Stunden ansehen kann um dann entspannt weiterzufahren? (Das Begleitfahrzeug fuhr in eine Stadt und abends nach Hamburg.. ohne Worte) - für mich ein verlorener Urlaubstag. Bei einem technischen Motorradproblem war der Guide ganz super TOP. Zum Abschluss schrieb der Guide noch eine ätzende Bemerkung in die Whats-App-Gruppe: dass wir uns in Zukunft an jeder Tanke an die schöne Reise nach Norwegen erinnern werden …

Fazit: das Begleitfahrzeug hat mehr von Land und Leute von Norwegen kennengelernt als ich jemals sehen werde – es war die teuerste Reise (und bis zu dieser Zeit mit Innbike zwei super Reisen) die ich mir mal leisten wollte um den Norden zu sehen.

Als ich in einem fast 1stündigem Telefonat Hrn. Tahetl über die Reise informierte – sagte er gleich, wir bekommen einen Gutschein/Gutschrift bzw. er müsse mal selber nach Norwegen mitfahren. Er klärte mich auch auf: „Innbike“ habe gar keine Lizenz für das Begleitfahrzeug Leute zu transportieren HA HA HA die ersten drei Abende war es wohl nicht so tragisch – und so fühlte ich mich ordentlich verarscht – auch im nachhinein. Meinem Mann sagte er dann, es war eh alles in Ordnung – also wurde an mir doppelt gespart (das Geld der Fleisch-Menüs muss ja irgendwo übrig geblieben sein).

Mein persönliches Fazit: Mir war bis zu dieser Reise nicht bewusst, dass ein "Guide" und "vegetarisch" Probleme verursachen können und wie wichtig mir persönlich gutes Essen, Land und Leute sind. Dennoch wünsche ich "Innbike" alles Gute für ihre nächsten Reisen.

Sabine


Donnerstag, 14. März 2019
Markus: Grandes ALpes Tour 2018

Grandes ALpes Tour - Frankreich September 2018

Planung, Strecken, Hotelauswahl. Alles auf Top-Niveau. Gruppengröße war sehr gut an die Strecken angepasst. Sehr netter und engagierter, streckenkundiger Guide. Wir fahren auf jeden Fall wieder mit Innbike. Gut ausgesuchte Strecken. Wir sind die Grandes Alpes Tour im September 2018 gefahren.

Kulinarisch ist Frankreich ja ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Auch ein technisches Problem bei einer Maschine wurde kurz und knackig gelöst. Eine passende Werkstatt war schnell gefunden. Auch hier - volle Unterstützung durch den Guide.

10 von 10 würde ich geben. Fahre selbst schon lange in der Region. Habe aber wieder ganz neue Sachen entdecken können.

Innbike - Motorradreisen & genießen.

Thekla & Markus


Freitag, 02. November 2018
Ralf: Cevennen Tour September 2018

 

Hallo Innbike-Team, 

 

als Hamburger ohne echte Bergerfahrung war die Cevennen-Tour für mich die erste größere Gruppenreise auf 2 Rädern. Ich fand die gesamte Organisation und Durchführung hervorragend.  

 

Unser Tourguide René hatte alles super im Griff: die Routenauswahl und Etappenlängen, Boxenstopps für Benzin und Kaffeeaufnahme, individuelle Pausen für Sehenswürdigkeiten, etc.  

 

Und was die Leute angeht: es hatte sich ein lustiger Haufen Motorrad-Maniacs versammelt, die den einzigen „Kurven-Novizen“ in Ihrer Mitte herzlich aufgenommen haben. Ich denk auf jeden Fall sehr gerne an unsere gemeinsame Zeit unterwegs und die abendlichen 5-Gänge-Menüs zurück. 

 

Ein absolutes Highlight war unser Cevennen-Hotel „Grand Hôtel du Parc“ in Florac. Nur der Pool hätte etwas mehr beheizt sein können!! Aber das bekommt das Innbike-Team doch locker bis zum nächsten Mal organisiert, oder. Also, macht weiter wie bisher. Bei mir seid Ihr auf jeden Fall fürs nächste Mal gesetzt.  

 

Nochmals vielen Dank an Alle die geplant haben oder dabei waren. War richtig klasse mit Euch! 

 


Samstag, 13. Oktober 2018
Werner und Elke: Sardinien Tour September

 

An das Team Innbike,

 

 Wir sind jetzt das 2.mal mit Innbike unterwegs gewesen, und

 

wir, das sind meine Frau als Sozius und ich, sind selbst Tage danach noch begeistert.

 

 Wir hatten natürlich das Glück, daß uns die beiden TOP-Guide`s  Andy und Manfred aus

 

Shottland und Frankreich –Touren bekannt waren.

 

 Es war einer unserer angenehmsten Fahrten die wir mitgemacht haben. Unser Guide Manfred hat da natürlich erheblichen

 

Anteil daran.

 

 Starthotel, Fahrt, Fähre, Essen und das Hotel auf Sardinien, ließen keine Wünsche offen.

 

Auch die Ausfahrten auf der Insel waren toll organisiert, und es kamen auch die Pausen, in denen wir an landschaftlichen Highlights

 

anhielten in keinster Weise zu kurz.

 

 Auch die Gruppe hat sich schnell super gut zusammengefunden, und es war vom ersten Tag an ein sehr harmonisches miteinander.

 

 Es war rund um einfach klasse.  Herzlichen Dank auch noch mal an Manfred und Andy, die sich immer um ihre Mitfahrer bemüht haben, mit Euch würden wir jederzeit wieder mit fahren.

 

 Danke auch an das Innbike Team, für die Organisation, und behaltet dieses Niveau bei.

 

 Denn wenn man älter wird wie wir , braucht man schon ein bisschen mehr als KM- Machen.

 

 Schön, war’s ,wir werden Euch weiterempfehlen.

 

 Elke und Werner


Mittwoch, 10. Oktober 2018
 
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